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LVZ vom 12.05.2009

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LVZ vom 12.05.2009

Beitragvon Admin » 14. Mai 2009, 00:08

Bürger fordern dezente Gestaltung
Markkleeberg will bei Planung der Lärmschutzwände an Bahn-Ausbaustrecke mitreden

Markkleeberg. Die Deutsche Bahn (DB) will ab 2011 die Strecke Connewitz- Gaschwitz im Zuge des Leipziger City-Tunnels ausbauen. Um Anwohner vor der zu erwartenden Lärmbelastung zu schützen, sind vier Meter hohe Betonwände geplant. Zahlreiche Bürger machen sich nun Sorgen um die Folgen für das Stadtbild.

„Nichts gegen eine Lärmschutzwand, aber in der Größenordnung erinnert das an Zeiten, die wir zum Glück nicht mehr haben“, sagt Günther Gast. Der Markkleeberger wohnt in direkter Nachbarschaft zur Bahn und fürchtet ein optisches Zerschneiden der Stadt. „Der Bahndamm ist an manchen Stellen wie beispielsweise an der Rathausstraße mehr als vier Meter hoch. Wenn noch eine massive Lärmschutzwand daraufkommt, wird sich eine kilometerlange Betonmauer quer durch Markkleeberg ziehen“, erläutert Gast seine Befürchtung. Daher plädiert er für eine „vorausschauende, wohl überlegte“ Gestaltung. „Ich fahre oft Bahn und habe in anderen Städten gute Lösungen gesehen“, fügt er hinzu. So gebe es Varianten mit einem transparenten Abschluss, Holzapplikationen und Begrünungen. „Im Vergleich zu den Gesamtkosten der Baumaßnahme muss das doch machbar sein“, so Gast. Allein für die Lärmschutzwände veranschlagt die DB Projektbau als Vorhabenplaner zwischen 2000 und 4000 Euro je Schutzfall – das heißt pro Wohnung. Die Verträglichkeit einer Lärmschutzwand war bereits Thema der jüngsten Informationsveranstaltung zum Planfeststellungsverfahren (die LVZ berichtete). „Hauptsache, dass sich kein buntes Band durch die Landschaft zieht“, meinte vergangene Woche bereits Gertraud Winkler. Sie halte Naturtöne für die einzig mögliche Form. „Und vor allem – bitte kein Graffiti! Das wäre ein höchst unangenehmer Knaller fürs Auge“, warnte die Zöbigkerin. Wie DB-Projektingenieur Stefan Ebersbach erklärte, gebe es derzeit noch gar keine konkreten Pläne für die Gestaltung. „Fest steht nur, dass die Wände mit 2,50 Meter beginnen und dann auf drei beziehungsweise vier Meter ansteigen“, so Ebersbach. Im Bereich der Brücken würden mit Sicherheit transparente Wände verwendet. „Deren großflächiger Einsatz verbietet sich allerdings, weil die Optik zulasten des Lärmschutzes geht“, betonte der Fachmann. Er gehe aber davon aus, dass die Farben angemessen dezent von hell bis dunkel gewählt werden. „Wir möchten auch in diesem Punkt dringend einbezogen werden“, sagt Rathaussprecherin Anke Patzschke. Oberbürgermeister Bernd Klose habe ohnehin ein separates Lärmschutzgutachten bei einem unabhängigen Büro in Auftrag gegeben. Mit dessen Vorlage wird Ende Mai gerechnet. Ulrike Witt

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